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Das Coronavirus legt das Saarland lahm – und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im HomeOffice arbeiten müssen.

Nur wenn Menschen sich isolieren, lässt sich das Coronavirus aufhalten. Das betrifft auch die Angestellten. Firmen sollten sie jetzt zum Arbeiten nach Hause schicken.

Weitreichende Maßnahmen im Saarland

Das Corona-Virus breitet sich auch in Saarland schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (13. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst
bis einschließlich 19. April 2020.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen gerne mit Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind.

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Sitzkrise.

Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

 

Isolation ist das Mittel der Wahl gegen das Coronavirus. Ganze Länder riegeln sich ab, nach innen und außen. Hauptsache, es kommen nicht mehr so viele Menschen an einem Ort zusammen und die Übertragung des Virus wird aufgehalten, wenn nicht gar gestoppt.

Auch jedes Unternehmen sollte sich jetzt fragen, was sein Beitrag sein kann, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Reicht es, wenn das Reinigungspersonal die Tastaturen nun häufiger als sonst abwischt?

Genügt es, die Angestellten aufzufordern, bei Halskratzen zu Hause zu bleiben? Oder gibt es womöglich drastischere Maßnahmen, um sie zu schützen? Können nicht einfach alle von zu Hause aus arbeiten?

Wenn es um individuelle Büroausstattungen geht, sind wir Ihr kompetente Partner im Saarland

Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehr in Coronavirus SARS-CoV-2 umbenannt.

Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört. Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete.

In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Hamburg bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

 

Coronavirus im Saarland – Wichtige Informationen

Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehr in Coronavirus SARS-CoV-2 umbenannt. Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört.

Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete. In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Hamburg bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Angesichts der Ausbreitung des so genannten Coronavirus in China in weiteren Ländern Asiens, Australien, Amerika und Europa haben die Gesundheitsbehörden in Deutschland und im Saarland entsprechende Vorkehrungen getroffen. Dennoch lösen Medienberichte über das Virus bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst aus. 

Landesregierung im Saarland beschließt Sofortprogramm

Der Ministerrat hat in seiner außerordentlichen Sitzung am Mittwoch, 11. März 2020, ein Sofortprogramm für das Saarland verabschiedet, das folgende Maßnahmen umfasst:

  1. Die Landesregierung beauftragt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie eine Anweisung an die zuständigen Behörden zu veranlassen, in der die Regelung über die Absage von Großveranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern bis auf weiteres getroffen wird.
  2. Die Landesregierung beauftragt das Ministerium für Bildung und Kultur und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Abstimmung mit den zuständigen Gesundheitsbehörden eine Regelung vorzubereiten für den Umgang mit bzw. die Untersagung des Schulbesuchs von Schülerinnen und Schülern mit Wohnsitz in Risikogebieten. Zudem wurde entschieden die Stornokosten für abgesagte Klassenfahrten seitens der Landesregierung zu übernehmen. Die Landesregierung beauftragt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung und Kultur zudem an die Träger der Kindertageseinrichtung heranzutreten, mit der Zielsetzung auch für diese Einrichtungen Regelungen zu erarbeiten.
  3. Die Landesregierung beauftragt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung zu prüfen, ob die Einrichtung von dezentralen, ggf. mobilen Teststationen und von ärztlichen Schwerpunktpraxen möglich erscheint.
  4. Die Landesregierung beauftragt die Ressorts unter dem Gesichtspunkt des Gesundheitsschutzes in öffentlichen Gebäuden zusätzliche geeignete Informations- und Hygienemaßnahmen zu ergreifen. Die Landesregierung beauftragt das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport darüber hinaus in Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie diesbezüglich auf die Kommunen und die Kreise zuzugehen.
  5. Die Landesregierung beschließt nicht zwingend notwendige landeseigene Veranstaltungen abzusagen. Die Mitglieder der Landesregierung verständigen sich hierzu im nächsten Ministerrat über diejenigen Veranstaltungen, die zur Aufrechterhaltung der Regierungsgeschäfte notwendig sind.
  6. Die Landesregierung beauftragt das Wissenschaftsministerium und das Ministerium für Bildung und Kultur gemeinsam mit den Hochschulen zu prüfen, welche weiteren organisatorischen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Verkürzung der Vorlesungszeit, dazu geeignet sind die Verbreitung des Virus zu verhindern oder zumindest zu verzögern.
  7. Die Landesregierung beauftragt das Ministerium für Finanzen und Europa und das Ministerium für Gesundheit, Frauen und Familie konkrete Maßnahmen zu prüfen und abzuwägen, die geeignet sind die Ausbreitung des Virus aus Risikogebieten einzudämmen.

Coronavirus – Aktuelle Lage im Saarland

Das Coronavirus (COVID-19) breitete sich seit dem 31.12.2019 in China aus und hat mittlerweile auch Europa erreicht. Im Saarland gibt es den ersten bestätigten Fall am 3.3.2020. Um den Überblick über die aktuelle Lage waren zu können, fassen wir in der folgenden Timeline alle relevanten Informationen zusammen. Sie wird täglich aktualisiert.

15.03.2020 (17:15)
Saarländisches Gesundheitsministerium bestätigt 39 weitere Erkrankungen am Coronavirus
Zahl der positiv getesteten Personen steigt landesweit auf 74 – Weitere Fälle in der Testung

14.03.2020
Gesundheitsministerium ordnet sofortige Schließung von Schwimmbädern, Kinderindoorhallen, Discos, Bars, Tanzveranstaltung, Clubs, Schwimmbädern und Prostitutionsgewerbe an – Kinos und Altenheime können nur noch beschränkt und unter Hygieneauflagen besucht werden

13.03.2020 (16:00)
Zahl der positiv getesteten Personen steigt landesweit auf 35 – Weitere Fälle in der Testung

12.03.2020 (17:00)
Zahl der positiv getesteten Personen steigt landesweit auf 29 – Infektionskette in allen Fällen nachvollziehbar –  Weitere Fälle in der Testung

11.03.2020 (15:00)
Landesregierung beschließt Sofortprogramm

(weitere Informationen erhalten Sie unter dem Link in der rechten Spalte)

11.03.2020 (14:00)
Zahl der positiv getesteten Personen steigt landesweit auf 14 – Zwei Schulen bis zum Wochenende geschlossen –  Weitere Fälle in der Testung

10.03.2020 (14:30)
Zahl der positiv getesteten Personen steigt landesweit auf sieben – Weitere Fälle in der Testung

08:03.2020 (18:00)
Zahl der positiv getesteten Personen steigt auf fünf – Weitere Fälle in der Testung

07.03.2020 (18:30)
Weiterer Fall bestätigt – Mann aus dem Saarpfalz-Kreis ist der vierte Fall seit der ersten positiven Testung vom vergangenen Dienstag

06.03.2020 (18:30)
Gesundheitsministerium bestätigt Corona-Erkrankung einer Frau aus dem Regionalverband Saarbrücken

06.03.2020 (12:00)
Es ist ein weiterer positiver Fall bekannt, der allerdings in Frankreich wohnhaft ist und dort unter Quarantäne steht. Diese Person hat Bezug zu einer Firma im Saarland. Hier finden aktuell die erforderlichen Ermittlungen und Testungen statt.

06.03.2020
Robert-Koch-Institut stuft nun auch Südtirol als Risikogebiet ein.

03.03.2020 (19:00 Uhr)
Aktuell gibt es im Saarland einen bestätigten COVID-19-Fall.

03.03.2020 (15:00 Uhr)
Aktuell gibt es im Saarland keinen COVID-19-Fall. Die Zahl der Testungen ist enorm gestiegen. Bisher wurden 84 Testungen durchgeführt.
Es liegen nur eindeutige Untersuchungszahlen des virologischen Labors des UKS vor. Untersuchungen, die über Kliniken, Arztpraxen in die Wege geleitet werden ohne das Gesundheitsamt einzuschalten und an anderen Laboren durchgeführt werden, werden nicht erfasst, wenn sie negativ ausfallen. Am Wochenende gab es eine Reihe von Fällen, die einer Abklärung bedurften.

01.03.2020
Aktuell gibt es im Saarland keinen COVID-19-Fall. Die Labor-Testungen sind stark angestiegen.
Am Wochenende wurden mehrere Verdachtsfälle labortechnisch abgeklärt. Alle Testergebnisse waren negativ.

28.02.2020 – 10:00
Aktuell gibt es im Saarland keinen COVID-19-Fall. Es gab mehr als 30 Testungen.
Es liegen nur eindeutige Untersuchungszahlen des virologischen Labors des UKS vor. Untersuchungen, die über Kliniken, Arztpraxen in die Wege geleitet werden ohne das Gesundheitsamt einzuschalten und an anderen Laboren durchgeführt werden, werden nicht erfasst, wenn sie negativ ausfallen.

Verdachtsfälle vom gestrigen Tage: 2 Personen mit Kontakt zum Umzug in Köln – Ergebnis negativ

27.02.2020 – 09:30 Uhr
Aktuell gibt es im Saarland keinen COVID-19-Fall. Es gab bislang 25-30 Testungen.
Es liegen nur eindeutige Untersuchungszahlen des virologischen Labors des UKS vor. Untersuchungen, die über Kliniken, Arztpraxen in die Wege geleitet werden ohne das Gesundheitsamt einzuschalten und an anderen Laboren durchgeführt werden, werden nicht erfasst, wenn sie negativ ausfallen.

26.02.2020 Am 26.02. wurde eine häusliche Quarantäne eines Ehepaars aus Saarbrücken auf freiwilliger Basis, die Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Westbrand waren, durch das Gesundheitsamt Saarbrücken beendet. Anhaltspunkte für eine Infektion bestehen nicht.   Außerdem wurde in Idar-Oberstein ein Zug im Bahnhof angehalten, da sich ein Fahrgast über Lungenbeschwerden klagte. Der Fahrgast wurde stationär in einem Krankenhaus in Trier aufgenommen. Das GA Idar-Oberstein hat die Personalien der übrigen Fahrgäste festgehalten. Sofern der in Trier aufgenommene Patient positiv getestet wird, wird bei den Fahrgästen aus dem Saarland eine Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter vorgenommen.